Kidneykaren

Wie alles begann – how it all started

Die Idee zu kidneykaren kam Gründerin Karen Rohweder an einem der berüchtigten Berliner Wintertage. Immer wieder schlich sich die Eiseskälte zwischen Hose und Jacke. Ein wärmender Schutz musste her. Ein klassischer Nierenwärmer kam jedoch nicht in Frage – viel zu unmodern. Gemeinsam mit Claas Kauenhowen entwickelte sie kurzerhand ihren eigenen, rundum wärmenden Kälteschutz. Mit dem Prototyp ihres nahtlos gefertigten Tube legten die Gründer den Grundstein für kidneykaren. 2007 brachte das junge Label eine kleine Testauflage auf den Markt, die innerhalb von zwei Monaten komplett vergriffen war. 2009 starteten sie dann mit ihrer ersten, großen Kollektion. „Das Feedback unserer Kunden war überwältigend. Offenbar hatten wir mit kidneykaren genau den Nerv der Zeit getroffen“, erinnern sich Karen und Claas. Heute ist kidneykaren viel mehr als nur ein Accessoire. kidneykaren ist eine neue Produktkategorie im Mode-Einzelhandel und Sportmode-Bereich, die genauso selbstverständlich in die Garderobe gehört wie Handschuhe, Schal oder Unterwäsche. Denn der Bedarf nach einem Produkt, das einen funktionalen Mehrwert bietet, scheint mit jeder Saison zu wachsen. Gemeinsam mit den Kundinnen ist es kidneykaren gelungen, die Idee des klassischen Nierenwärmers zu einem multitalentierten Tube weiterzuentwickeln. Nur wenige Fashion-Labels fokussieren sich so stark auf eine einzige Produktkategorie und haben das Glück, nach so kurzer Zeit so viele zufriedene Kundinnen zu bedienen und jährlich mehrstellig zu wachsen.

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